Sophie Krause im Interview
28. April 2016 patric

Wer bist Du eigentlich?

Sophie aus Hamburch. In diesem Sinne: Moin moin!

 

Wie kamst Du auf die Idee zu deinem Projekt?

Hier gehts zum Blog von Sophie! www.helllaut.com

Das kam eigentlich so step by step (uh Baby!… Sorry – muss da direkt an New Kids on the Block denken).
Ich wollte schon immer ein eigenes Magazin (ursprünglich Print, aber hey… dieses Internet ist einfach unschlagbar). Nur irgendwie fehlte mir immer das konkrete Thema.
Nebenbei habe ich mich mehr und mehr mit dem Thema Nachhaltigkeit & Fairness beschäftigt. Und dann war klar, dass das dann wohl mein Thema ist. Also dachte ich: Jetzt aber ran an die (Veggie-)Bulletten!

 

Was machst Du eigentlich deiner Freizeit?

Ich wünschte immer, ich könnte jetzt zig coole Hobbys aufzählen: Skaten, in einer Band spielen, angeln gehen. Aber nö. Ich gehe stattdessen gerne Kaffee trinken und Magazine lesen. Aufregend, nech?

 

Was inspiriert dich? Hast Du ein konkretes Vorbild?

Ein konkretes Vorbild gibt es nicht, aber natürlich finde ich all die »Changer« interessant, die mit tollen Ideen und viel Idealismus einfach mal anfangen, etwas anders (aka besser) zu machen. Und ja, damit meine ich auch euch, liebes Avour-Team!

 

Wie bist Du auf Avour aufmerksam geworden? Was gefällt Dir daran?

Ja, wenn ich das mal so genau wüsste. Ich surfe ziemlich viel auf Seiten rum, die sich mit nachhaltigen Ideen beschäftigen. Und dabei bin ich iiirgendwo über Avour gestolpert. Ich finde, es geht nix über ein tolles weißes T-Shirt. Dabei bin ich aber ziemlich wählerisch, denn weißes T-Shirt ist nicht gleich weißes T-Shirt. Allein der Kragen macht den Unterschied. Da fand ich das Konzept von Avour, sich sein T-Shirt in allen möglichen Komponenten zusammenstellen zu können, natürlich perfekto. Und dann ist es auch noch C2C-zertifiziert. Ich mein, was willste mehr?

 

Nachhaltigkeit ist für dich?

Darüber habe ich mir hier mal Gedanken gemacht. Dabei bin ich auf eine Definition gestoßen, die ich am passendsten fand:

Der Kerngedanke von Nachhaltigkeit: Zukünftige Generationen sollen dieselben Chancen auf ein erfülltes Leben haben wie wir. Gleichzeitig müssen Chancen für alle Menschen auf der Erde fairer verteilt werden.

 

Hast Du einen Lieblingssnack, der immer geht?

Cashew-Nüsse! Tütenweise!

 

Wenn Du drei Sachen mit auf eine einsame Insel nehmen müsstest wären das?

Gibts da Internet? Dann meinen Laptop 🙂 Sonst noch ein Malbuch und tütenweise Cashew-Nüsse.

 

Wenn Du einen Wunsch frei hättest, was würdest Du damit machen?

Boaaah. Das ist die Endgegner-Frage. Mir wünschen, dass all meine Wünsche in Erfüllung gehen. Ziemlich schlau, ne? 😉

 

Welchen Satz magst du nicht?

Ich kann doch eh nix verändern.

 

Was wolltest du als Kind werden?

Erst Frisörin (das habe ich immer in diese Freundschaftsbücher geschrieben), dann Spice Girl

 

Genuss ist für mich…

… eine positive Sinnesempfindung, die mit körperlichem der geistigem Wohlbehagen verbunden ist. (Habe ich zugegebenermaßen von Wikipedia geklaut, weil ich nicht wusste, was ich schreiben soll. Hehe.)

 

Design ist in meinem Leben…

… ziemlich wichtig! Habe ich nämlich ursprünglich studiert. Leider war ich etwas zu talentfrei, um beruflich dort anzusetzen.

 

Mein eigener Stil wird ausgedrückt durch…

… nie Jeans!

 

Meine Freunde sagen über mich…

… dass ich ganz schön schnell rede.

 

Ich mache mich stark für…

… das Bewusstsein, dass es Zeit für einen U-Turn ist.

 

Um mich wohl zu fühlen…

… brauche ich dicke Socken.

 

Elektro oder Otto…

Äääh… Ich versteh die Frage nicht. Ist das schlimm? 😉

 

Ich werde schwach bei…

Berner Sennenhunden (und Waschbären).

 

Meine größte Stärke ist…

Schnell reden.

 

Vielen Dank für das Interview!

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