Joshua Krieg im Interview
6. Mai 2016 patric

Wer bist Du eigentlich?

Ich bin Josh und Mitglied des Avour Teams, 22 Jahre alt und studiere parallel zu meiner Tätigkeit bei Avour BWL.

 

Wie kamst Du auf die Idee zu deinem Projekt?

Ich arbeite momentan gemeinsam mit Denis und Patric an einem Projekt. In naher Zukunft wird also noch etwas kommen, dazu kann ich aber aktuell nichts genaues sagen.. 🙁

 

Was machst Du eigentlich deiner Freizeit?

Ich verbringe seeeehr viel Zeit mit Lesen. Am liebsten grille ich an einem warmen Sommerabend mit Freunden und genieße das Leben. 😀 Natürlich mache ich auch Sport und fahre oft Fahrrad um abzuschalten. Hin und wieder schätze ich auch einen Fifa-Abend oder gehe feiern.

 

Was inspiriert dich? Hast Du ein konkretes Vorbild?

Mich inspirieren Menschen, die sich selbst keine Grenzen setzen. Die wissen, dass sie sich nur selbst einschränken können. Ein konkretes Vorbild habe ich nicht, aber ich bewundere Steve Jobs und Elon Musk, für ihre Visionen, die sie mit aller Kraft versuchen, Realität werden zu lassen.

 

Wie bist Du auf Avour aufmerksam geworden? Was gefällt Dir daran?

Das ist eine lange Geschichte. Über einen guten Freund lernte ich Patric kennen, vor ungefähr drei Jahren. Zunächst haben wir gemeinsam verschiedene Projekte betreut und umgesetzt. Eines Abends erzählte mir Patric von seiner Vision eines absolut sauberen T-Shirts. Seit diesem Tag bin ich Mitglied von Avour und stehe hinter unseren Werten und unserem Konzept.

 

Nachhaltigkeit ist für dich?

Ein respektvoller Umgang mit Mensch und Natur. Ich versuche mir immer wieder aufs Neue bewusst zu werden, dass wir auf die Natur angewiesen sind und diese endlich ist. Ich wünsche mir, dass meine (Enkel-)Kinder noch in einer lebenswerten Welt leben können, in der man sich achtet. Und da Plastik der größte Feind der Umwelt ist, versuche ich, dieses weitestgehend aus dem Alltag zu verbannen.

 

Hast Du einen Lieblingssnack, der immer geht?

Puh, ich nasche nicht gerne. Dafür kann ich RedBull einfach nicht widerstehen.

 

Wenn Du drei Sachen mit auf eine einsame Insel nehmen müsstest wären das?

Das kommt drauf an, was die Insel zu bieten hat. Ich glaube aber mit einem Seil, einer Axt und einem Kompass würde ich es irgendwie runterschaffen!

 

Wenn Du einen Wunsch frei hättest, was würdest Du damit machen?

Wenn ich einen Wunsch frei hätte, so würde ich ihn nutzen, um Ungerechtigkeit zu beseitigen.

 

Welchen Satz magst du nicht?

„Ich kann das nicht!“ oder „Das ist nicht meine Aufgabe“

 

Was wolltest du als Kind werden?

Ich glaube, ich hatte viele Traumberufe als Kind, aber lange Zeit wollte ich unbedingt Pilot werden, denn Fliegen fasziniert mich schon immer.

 

Genuss ist für mich…

die einfachen Dinge im Leben bewusst zu leben und konsumieren. Materielle Dinge machen, wenn überhaupt, nicht auf Dauer glücklich.

 

Design ist in meinem Leben…

wahrscheinlich überall. Ich habe sehr genaue Vorstellungen von dem was mir gefällt und was nicht.

 

Mein eigener Stil wird ausgedrückt durch…

da gibt es glaube ich keine Konstanz.

 

Meine Freunde sagen über mich…

, dass ich hilfsbereit bin und versuche zu unterstützen wo es nur geht.

 

Ich mache mich stark für…

Gerechtigkeit & Fairness.

 

Um mich wohl zu fühlen…

brauche ich gute Gesellschaft.

 

Elektro oder Otto…

Ich bin ein Tesla-Fan. Von daher ganz klar Elektro. 🙂

 

Ich werde schwach bei…

gutem Essen. Und Fußball.

 

Meine größte Stärke ist…

gleichzeitig meine größte Schwäche. Ich bin Perfektionist.

 

Vielen Dank für das Interview!

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