Anna Olk im Interview
14. Juli 2016 patric

Wer bist Du eigentlich?

Ich bin Anna, Änni, Anna Banana. Studentin, Kellnerin und amtierende Spaß-Ministerin bei Avour.

 

Wie kamst Du auf die Idee zu deinem Projekt?

Das Projekt „Praktikum“ starte ich mit Avour, weil ich etwas Neues möchte. Keine kleine Nummer in einem großen Unternehmen sein ist mir wichtig und ich kann die Jungs hier in der Anfangsphase wirklich sinnvoll unterstützen.

 

Was machst Du eigentlich deiner Freizeit?

Ich musste feststellen, dass je älter man wird, desto mehr wird Freizeit zu einem knappen Gut. Aber wenn sie dann mal da ist, verbringe ich sie mit Sport, Freunden, der Familie und der Liebe.

 

Was inspiriert dich? Hast Du ein konkretes Vorbild?

Menschen aus dem alltäglichen Leben inspirieren mich. Sei es durch ihre Lebensgeschichten oder ihre Art sich zu kleiden. Große Namen kann ich hier leider nicht nennen, für mich sind es die kleinen, nicht immer sofort ersichtlichen Dinge im Leben die inspirieren.

 

Wie bist Du auf Avour aufmerksam geworden? Was gefällt Dir daran?

Ich mag den Gedanken der hinter Avour steckt. Wir alle wissen wie Näher, die für die Bigplayer in der Modeindustrie arbeiten, bezahlt werden. Die Bilder von eingestürzten Textilfabriken sind sicher jedem von uns noch präsent. Das was in der Modeindustrie so abgeht ist nicht cool. Doch oft fehlen Alternativen. Der Gedanke, den Markt an fairer Mode größer werden zu lassen, gefiel mir sofort. Und so sprang ich an Board der „MS AVOUR“. Ahoi!

 

Nachhaltigkeit ist für dich?

Verantwortung.
Wichtig.
Anstrengend.
Nicht immer einfach.
Absolut unerlässlich.
Notwendigkeit des Umdenkens.

 

Hast Du einen Lieblingssnack, der immer geht?

Pommes Rot-Weiß (mit mehr Weiß als Rot)

 

Wenn Du drei Sachen mit auf eine einsame Insel nehmen müsstest wären das?

Menschen sind nicht erlaubt, oder? Okay. Eine Angel, ein Feuerzeug und ein Rückflugticket. Aber eine Woche will ich mindestens bleiben. Urlaub muss sein.

 

Wenn Du einen Wunsch frei hättest, was würdest Du damit machen?

Faire Chancen für jeden, egal welcher Herkunft, Geschlecht oder Religion.

 

Welchen Satz magst du nicht?

»Anna! Lass das sein!«
»Aber das kannst du doch nicht machen.«
»Fräulein, entschuldigen Sie bitte.«

 

Was wolltest du als Kind werden?

Ich wollte immer Polizistin werden. Böse Buben schnappen und das Blaulicht anmachen. Am meisten echt wegen des Blaulichts.

 

Genuss ist für mich…

das Salz in der Lebenssuppe.

 

Design ist in meinem Leben…

nicht immer sofort erkennbar, aber vorhanden.

 

Mein eigener Stil wird ausgedrückt durch…

eine von mir entwickelte Regel, die besagt man sollte nie mehr als drei Farben gleichzeitig tragen.

 

Meine Freunde sagen über mich…

einer aktuellen Umfrage zur Folge bin ich anscheinend: aufgeschlossen, kommunikativ, trinkfest, zuverlässig, blond, eine gute Freundin, eine Spaghetti und das Wort Banana und Ghetto fiel des öfteren.

 

Ich mache mich stark für…

die Schwachen und Armen. Also für meine Freunde :).

 

Um mich wohl zu fühlen…

brauche ich Wärme, etwas Weiches zum darauf sitzen, meinen Denis und Sachen die mich beschäftigen.

 

Elektro oder Otto…

Otto mit Erdgas. Sobald aber die Preise für Elektroautos sinken, die Reichweiten steigen und ich meine eigene Garage besitze: Elektro.

 

Ich werde schwach bei…

Tierbaby-Bildern. Aktuell sind Fotos von Dackelwelpen ganz weit vorne.

 

Meine größte Stärke ist…

meine Offenheit gegenüber neuen Dingen, Erfahrungen und Menschen.

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