Guter Konsum ohne Verzicht

Guter Konsum ohne Verzicht
5. Februar 2016 patric

Heute mal etwas kurzes Vorweg

Wir erheben keinen Anspruch darauf, dass die Tipps und Einblicke die wir geben brandneu sind. Vieles was wir machen ist schon seit langem bekannt, gerät aber immer wieder in Vergessenheit. Je öfter darüber gesprochen wird, desto selbstverständlicher integrieren sich neue Handlungsweisen in unseren Alltag.

In unseren Basics vereinen wir Qualität, Design und Nachhaltigkeit. In den vergangenen zwei Jahren hat sich dieses Konzept auch in unseren Alltag integriert. Was wir in einem Höchstmaß in unseren Produkten verwirklichen, soll auch fester Bestandteil unseres Lebens werden, ohne das wir uns dafür „verbiegen“ müssen. Wir wollen für uns, was wir unseren Kunden bieten! Einen guten Konsum OHNE Verzicht!
Was ist guter Konsum ohne Verzicht und wie funktioniert das eine mit dem anderen, ohne irgendwo Abstriche machen zu müssen?
Diesmal gibts ein paar Beipsiele, um aufzuzeigen, dass die konsumierten Güter keineswegs nicht auch durch Alternativprodukte, die mindestens gleichwertig sind, ersetzt werden können.

Lebenselexier, Lifestyle und Lichtblick an langen verpackungsreichen Tagen.
Es gibt viele Möglichkeiten seinen Kaffee zuzubereiten und jeder hat seine eigene Vorliebe. Lange Zeit hatten wir einen Kaffee-Vollautomaten, den wir dann gegen eine Kapselmaschine ersetzt haben. Die Kapselmaschine ist bequem, der Kaffee lecker und die Reinigung geht fix. Nachteile?! Kapseln sind nicht gerade günstig und der Müll aus Plastik und Alu nicht zu verantworten! Es gibt aber eine klasse Alternativ: Der Kaffee von Esprimo (Vielen Dank an WiWo Green!) kommt fair daher und die Kapseln sind 100 % biologisch abbaubar und kompostierbar.

Das Whiteboard ist aus unserem Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken. Leider sind die Stifte, der Reiniger und die Reinigungstücher nicht gerade nachhaltig. Schrittweise erarbeiten wir eine Lösung, die uns bei der Arbeit nicht einschränkt. Für die Reinigung der beschriebenen Boards verwenden wir einen C2C-zertifizierten Glasreiniger. Der macht nicht nur sauber, sondern riecht auch noch gut. Zum Abwischen verwenden wir Stoffreste aus der Produktion, die wir ohne Probleme waschen können. Es wird also auch kein Papier ver(sch)wendet. Ein noch ungelöstes Problem sind die Marker und deren Farbe. Aktuell verwenden wir Marker auf Alkoholbasis. Hast Du einen Tipp, oder eine Idee oder gar Alternative? Her damit!

Ein Großteil unserer täglichen Bekleidung macht die Arbeitskleidung aus. Da wir nicht darauf angewiesen sind Anzüge, Hemden oder andere Dienstkleidung zu tragen, haben wir uns alle mit einem Satz der Avour®-V Basic Shirts ausgestattet. Am Ende der Woche nutzen wir unsere neu angeschaffte Waschmaschine und Waschen die Shirts von allen für die kommende Woche. So haben wir immer eine komplette Maschine mit ausschließlich schwarzer oder weißer Bekleidung. Für den Waschgang verwenden wir ein C2C-zertifiziertes Waschmittel, dass es mittlerweile bei einigen Einzelhändlern zu kaufen gibt. Ist zwar eine Lösung die nicht für alle Berufsgruppen in Frage kommt aber ein Ansatz, der sich bestimmt auch im Privatbereich umsetzen lässt.

Du brauchst Infos zu einem der verwendeten Produkte? Kontaktiere uns einfach unter: kontakt@avour.de

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